3. Juni 2020

Diskutieren Sie mit uns! Jetzt!

heute Abend um 19 Uhr möchten wir mit Ihnen diskutieren! Sie sind herzlich zur zweiten Ausgabe unserer Reihe “Chancen im Exil” eingeladen. Nach dem Motto: CORONA hat auch gute Seiten, ist die Veranstaltung diesmal auch nicht nur für den rund 300 Gästen vorbehalten, die in normalen Zeiten in das Körber-Forum in der Hafen-City in Hamburg passen. Heute dürfen alle mitdiskutieren und sich auch aus dem hintersten Winkel von Spandau, Lichtenberg oder der Uckermark hereinstreamen. Wir freuen uns auf Sie! Worum es geht? Na, um die Arten, wie Neuangekommene sich in Deutschland informieren können. Als Amal gelauncht wurde, gab es kritische Stimmen, die uns vorwarfen, die Integration der Neuangekommenen zu behindern, weil sie sich bei uns in ihren Sprachen informieren können und so weniger Anreiz haben, Deutsch zu lernen. Die CORONA-Krise hat da einiges verändert. Es hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, dass alle wissen, was passiert und dass mehr gebraucht wird als nur mehrsprachige Belehrung, wie man sich die Hände wäscht, um alle zum Mitmachen zu motivieren.

Heute Abend diskutieren der Pressesprecher des Hamburger Senats Marcel Schweitzer und Omid Rezaee, Leiter der Redaktion von »Amal, Hamburg!«, darüber und blicken dabei auf die Erfahrungen der letzten Wochen. Omid Rezaee berichtet von seiner Arbeit bei »Amal, Hamburg!« und wie rasant die Leserschaft in den letzten Wochen gewachsen ist. Moderiert wird die Veranstaltung von Insa Gall vom Hamburger Abendblatt.

Wir laden Sie herzlich ein zu dem Video-Livestream

»Chancen im Exil: Informationspolitik in der Corona-Krise«

3. Juni, 19 Uhr 

Keine Anmeldung notwendig
Weitere Informationen zu der Veranstaltung (wie Sie zum Beispiel Fragen und Kommentare schicken können) und dem Livestream finden Sie auf der Webseite.

Eine Veranstaltung der Reihe »Chancen im Exil«, einer Kooperation der Körber-Stiftung mit »Amal, Hamburg!« und dem Hamburger Abendblatt

Ein Name für des Leipziger Löwenbaby

Eigentlich ist es für unserer Leserschaft keine besonders aufregende Nachricht: Der Leipziger Zoo sucht einen Namen für die neulich geborenen Löwenbabies. Doch genau diese Meldung hat auf unserer Facebookseite Diskussionen ausgelöst. Das liegt vor allem daran, dass Ahmad Kalaji und AbdolRahman Omaren in ihrer neuen Folge von “Schu al Sira – Was ist die Story” ein Wortspiel daraus gemacht haben. Da hört sich dann der Satz Leipzig sucht Namen für seinen Löwen an wie Leipzig sucht die Ehefrau von Bashar al Asad. Hören Sie selbst:

شو السيرة.. كورونا بارتي وأسماء للأسد!

حفلة كورونا للشرطة، وحديقة حيوانات لايبزغ عم تدور على أسماء الأسد!! تابعوا الفيديو لتعرفو شو السيرة مع Ahmad Kalaji – أحمد قلعجي

Gepostet von Amal, Berlin am Freitag, 29. Mai 2020

 

Bundesliga, weil wir Dich lieben!

Endlich rollt der Ball wieder und es gibt was zu gucken. Samer Masouh, unser Mann an der Sportschaufernbedienung ist ganz im Glück und hat die wöchentlichen Bundesliga-Berichterstattung aufgehübscht und neu gestaltet. Hier geht es zu seiner neuesten Folge auf Arabisch.

Ein Vorbild. Ein Vorbild?

Ihab Badawi ist ein junger Mann aus Syrien, der es geschafft hat: Er hat einen Job gefunden, engagiert sich sozial und gilt als Botschafter der Völkerverständigung. Im Interview mit Amloud Alamir erklärt er, warum Jugendliche die besseren Konfliktlöser sind; auch für Syrien. Er plädiert für einen breiten Dialog von Jugendlichen aller Richtungen und Parteien. Mit dieser Forderung hat er unter unseren Leserinnen und Lesern eine große Diskussion ausgelöst. Soll man wirklich mit den Anhängern des Regimes reden? Hier geht es zum Artikel auf Arabisch.